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Hydrodynamik ArtikelBuch-Tipp: Experimentalphysik, Bd. 3. Atome, Moleküle und Festkörper Einfach perfekt als Grundlagenliteratur ! Ich verstehe gewisse Angeber nicht die meinen dieses Werk sei nicht ideal fürs Studium, meiner Meinung nach ist der Aufbau perfekt organisiert und die für viele Studenten beängstigende Quantenmechanik wird Schritt für Schritt einfach und gut erklärt. Ich meine man kann einen Drittsemestrigen nicht sofort... Die Hydrodynamik (auch: Fluiddynamik; aus dem Griechischen hýdro = Wasser, dynamikós = kräftig, wirksam) ist ein Teilgebiet der Strömungslehre und beschäftigt sich mit bewegten Flüssigkeiten und Gasen. Behandelt werden z.B. laminare und turbulente Strömungen in offenen und geschlossenen Gerinnen sowie Bewegungen und Kraftverhältnisse in Druckleitungen. Die Aquadynamik beschäftigt sich ausschliesslich mit Wasser.
Die grundlegenden Gleichungen der Hydrodynamik sind die Kontinuitätsgleichung
die aussagt, dass der Massefluss durch eine geschlossene Fläche stets gleich der Veränderung der Masse in dem inneren der Fläche sein muß.
Im Allgemeinen wird die Bewegung eines Fluids durch die Navier-Stokes-Gleichung beschrieben. In dem Falle von kleiner Viskosität können die Reibungseffekte vernachlässigt werden und es gilt in guter Näherung
die Euler'sche Gleichung
die die Geschwindigkeitsänderung des Fluids an einem Ort mit dem in der Umgebung herrschenden Druck in Verbindung setzt. Sie ist also die Bewegungsgleichung des Fluids bei hohen Reynoldszahlen.
Siehe auch: Hydrostatik
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